Erfahrungsbericht: 2006er Corvette Convertible

Mit der Nachricht, an den Corvette Driving-Days teilnehmen zu dürfen, erfüllte sich für mich endlich ein lang ersehnter Wunsch. Dieser sollte am 04.06.2006 bei Kroymans in Stuttgart, in einer sehr freundlichen und persönlichen Atmosphäre, wahr werden.

Dort steht „sie“ vor mir – mit der Anmut eines Tigers, strotzend vor Kraft auf die Straße drängend.

404 PS „schnurren“ entspannt Richtung Autobahn, immer zum „Sprung“ bereit.

Zunächst leise „fauchend“, bis hin zum unerbittlich fordernden „Brüllen“ jagt sie dann unaufhaltsam und unerbittlich ihrem Limit von 300 Km/h entgegen!

Nach sehr rasantem aber kurzem Ausflug in die Freiheit, lässt „sie“ sich nur schwer von Kolonnenverkehr und Staugeflüster einholen – oder empfinde ich das so?

Nach dieser Fahrt überzeugen mich zudem auch noch die sicherheitsrelevanten Besonderheiten, wie Head-up Display, G-Force Meter und Magnetic Selective Ride Control, welche hier sogar serienmäßig verbaut werden.

Dieses Erlebnis macht für mich die Corvette C6 zu einem unvergesslichen und besonderen Fahrzeug, sowohl im Straßenverkehr als sicherlich auch auf der Rennstrecke.

 

 

 

Text: Jochen Hofknecht, Tina Braams

Foto: Jochen Hofknecht

Leservorstellung: Guten Tag nach Deutschland!

von Dr. Wolfgang K. Mohr, German State Deputy

 

Chevy Caprice
1995 Chevrolet
Caprice Cruiser

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Kaiserslautern,

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Berlin

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oder Frankfurt.

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meine Kleinwagen

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Holy City

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Stadtrand ich wohne

 

Schon seit einiger Zeit schaue ich ab und zu ‚mal auf eure interessante Carhop-Seite.
Vielleicht sind auch meine Mobile etwas dafür…
1995 Chevrolet Caprice Cruiser (Polizeiauto). Das im Hintergrund leicht retuschierte Foto zeigt meinen Dienstwagen (natürlich mit deutscher Dienstflagge hinter der Scheibe) unter

Chevy Caprice

„meiner“ C-17 mit der Werknummer 960006.
Dieses dicke Transportflugzeug wurde getauft auf den Namen „Spirit of Berlin“. Es gehört zur 437th Air Mobility Wing in Charleston, South Carolina, und fliegt ab und zu nach

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Kaiserslautern,

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Berlin

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oder Frankfurt.
Dort stehen unsere Flieger (C-5, C-17 und C-141) immer an der anderen Seite des Flughafens.
Auf dem nächsten Bild sieht man meine Kleinwagen.

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Etwa zwei Wochen nach Verkauf der ’84er Corvette habe ich den Airbag des Camaro (1992) ausprobiert; er funktionierte… Mein Ortsschild ist original; es musste wegen eines Schreibfehlers ausgetauscht werden. Süd-Carolina ist nebenbei der amerikanische Partnerstaat meiner Heimat Rheinland-Pfalz.

Beste Grüße aus der scharmanten Holy City,

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an deren Stadtrand ich wohne (im Hintergrund),

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Wooolfie

Bericht: Thunderdome Internationals 2001

Da habe ich noch einige Bilder gefunden, zu denen ich leider keinen Text habe.
Ich möchte sie euch aber trotzdem nicht vorenthalten.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Da schau her…

…ein Custom Wohnwagen.

 
 
 
 
 
Immer wieder ein „GEILER“ Anblick.
Hier gilt das Gleiche!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ups…

da stehen ja auch zwei von mir.

 
 
Die Sitting-Maile
Die Shopping-Meile
Die Futter-Maile

Thunderdome Nationals 2000 #3

 

 
 

Rods …

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… Details…

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Wohl das größte Treffen in unserer Gegend findet alljährlich in Biebesheim am Rhein statt. Die V8 Drivers Groß Gerau veranstalten jedes Jahr an den Rheinhallen die Thunderdome Nationals.

Am 13.Mai war es endlich soweit, das 10. Thunderdome Nationals öffnet seine Pforten. Wie jedes Jahr ist die Spannung groß, wer alles kommen wird und was es neues zu sehen gibt.
Also wird der geliebte 69er Cadillac  DeVille mit genügend Sprit versehen und die Reise geht los.
Nach einer phantastischen Fahrt, auf der es wie immer viele neugierige Blicke gab, kam der Platz langsam in Sicht.

Kopie von Halle.jpg (17157 Byte)

Ein ideales Areal für eine Veranstaltung dieser Größenordnung. Selbst bei schlechtem Wetter finden die Teilnehmer und Besucher genügend Platz in der riesigen Halle. Beim Blick in die verspiegelte Front bietet sich zudem ein tolles Panorama über den gesamten Platz.

Ein kurzer Blick bestätigt die Tatsache, daß wieder nur die wirklich Süchtigen bereits am Vatertag anreisen, um die vollen 4 Tage zum Fun tanken zu nutzen.

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Vereinzelt fährt schon das ein oder andere sehenswerte Gefährt über den Platz und läßt die wenigen Hälse der bereits Anwesenden drehen, als plötzlich abgrundtiefe Bässe den Platz durchqueren. Natürlich muß der Quelle auf den Grund gegangen werden.

Da standen sie nun, ein 57er Bel Air und ein Ford Pickup, in Szene gesetzt durch Neons und Plexiglas, bei denen jeweils der komplette Stauraum zum Lautsprecher umgebaut wurde und somit nur noch Schallwellen transportiert werden können.

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Doch auch auf dem Platz fand der Eine oder Andere die Gelegenheit, seinen Sound zum Besten zu geben, wie z.B. dieser Umbau eines Ford, bei dem der im Freien gelegene Notsitz durch Einbau der Verstärker leider keine Beinfreiheit mehr zuläßt. Folglich nimmt der Fahrer auch lieber Sound als Fahrgäste mit.

Mehr Bilder und weniger Text auf den nächsten Seiten…  

 

Thunderdome Nationals 2000 #2

 

 
 

Rods …

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… Details…

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Wohl das größte Treffen in unserer Gegend findet alljährlich in Biebesheim am Rhein statt. Die V8 Drivers Groß Gerau veranstalten jedes Jahr an den Rheinhallen die Thunderdome Nationals.

Am 13.Mai war es endlich soweit, das 10. Thunderdome Nationals öffnet seine Pforten. Wie jedes Jahr ist die Spannung groß, wer alles kommen wird und was es neues zu sehen gibt.
Also wird der geliebte 69er Cadillac  DeVille mit genügend Sprit versehen und die Reise geht los.
Nach einer phantastischen Fahrt, auf der es wie immer viele neugierige Blicke gab, kam der Platz langsam in Sicht.

Ein ideales Areal für eine Veranstaltung dieser Größenordnung. Selbst bei schlechtem Wetter finden die Teilnehmer und Besucher genügend Platz in der riesigen Halle. Beim Blick in die verspiegelte Front bietet sich zudem ein tolles Panorama über den gesamten Platz.

Ein kurzer Blick bestätigt die Tatsache, daß wieder nur die wirklich Süchtigen bereits am Vatertag anreisen, um die vollen 4 Tage zum Fun tanken zu nutzen.

 

 

 

 

 

Mehr Bilder und weniger Text auf den nächsten Seiten…

 

German Bike Week Hahn 1999 #4 – Customs

 
 
 
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big wheels…

 

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… scharfe Lichter …

 

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der passende Helm darf nicht fehlen…

 

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…der fette Tank reicht gerade bis zur nächsten Tankstelle…

 

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…kühlung ist angesagt, bei einer V8 Maschine…

 

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Ausgeruht geht es nun in die Hall of Extrems, wo wir von tollen Umbauten förmlich angesprungen wurden…

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…und man konnte sehen, dass es auch auf dem Motorrad Sektor tolle Custom – Umbauten gibt, und es ist sicher nicht billiger ist als bei einem Auto. Doch schaut man sich die tollen Ideen, welche hier verwirklicht wurden an, fragt man sich glatt, ist so etwas noch zu überbieten. … tiefer…breiter…schneller…

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Aber auch manch anders etwas düster wirkendes Gerät hat so seine Reize. Ein perfekt geklontes Alien, was hoffentlich auch Passanten dazu anhält, sich die Maschine nur mit den Augen zu betrachten!

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Nach Beendigung des Rundganges entschlossen wir uns auf dem Platz etwas Ausschau zu halten und wurden auch gleich mit einer Seltenheit belohnt … sagte ich einer, na ja zwei Seltenheiten wahren anwesend. Maschinen die auf den Namen Boss Hoss hören.
Was kann das wohl sein… na eben ein Motorrad mit einen 45 Liter Tank und einem V8 Motor

Noch nie gesehen ?  Na dann wird’s aber Zeit!

Beim Gas geben muß man nur darauf achten dass man nicht umfällt, wenn der Motor seine Wucht entfaltet. Aber die Optik allein ist schon umwerfend! Nur mit dem Verteilerkopf direkt zwischen den Beinen könnte ich mich nicht anfreunden, wer weiß was da bei einem Defekt alles heraus kommen kann.

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Hier der Link zur Homepage der German Bike Week: www.germanbikeweek.de

German Bike Week Hahn 1999 #2 – Boliden

 
 
… V8 inside! …

Boss Hoss

 

 

 

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…breit und schlank…

 

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Nachdem wir hastig unser Nachtlager aufgeschlagen hatten, ging es schnell auf den großen Platz, immer der Musik folgend…

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…doch irgend wie machen wir hier etwas falsch… es wird nicht gelaufen, sondern gefahren! Wieso soll man sich auch auf einen Platz stellen um einer Band zu lauschen, wenn man auch mit den Motorrad bis vor die Bühne fahren kann und das Konzert auch auf dem Motorrad genießen kann.
Also fährt man auch mit dem Bike bis vor die Frittenbude, um was zu essen. Auf dem Gelände ist ein Verkehr, wie zur Rush-hour, was auch bis in die Morgenstunden anhalten sollte.

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Bei so vielen Bikes konnte man sich kaum entscheiden, wo zuerst hingeschaut wurde. Also fiel der Zuschlag wie so üblich auf die lauten Teile.

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Doch das Wochenende war lang und so konnten wir doch noch von allen Geräten einen tollen Blick erhaschen.

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German Bike Week Hahn 1999 #1 – Übersicht

 
 
 

fette Schlappen …

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…und lange Gabel …

 

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… auf drei Beinen …

 

 

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…alles war geboten, incl. Showtime…

 

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German Bike Week 2-4 Juli 1999

Freitag Nachmittag 17:00 Uhr … endlich Feierabend. Um nicht noch mehr Zeit zu verlieren, haben wir uns im Firmenhof getroffen um direkt nach Hahn aufzubrechen.
Mit drei Motorrädern und einen Auto geht es dann los. Von Wiesbaden Richtung Rüdesheim den Rhein entlang an der Loreley vorbei. Mit der Fähre setzen wir über und haben bereits den ersten Kontakt zu Gleichgesinnten, die auch zum Treffen wollen. Das Wetter spielt bestens mit und wir genießen die tolle Landschaft, währen wir so dahin Cruisen. Allmählich füllen sich die Straßen mit Motorradfahrern. Unschwer zu bemerken, da muß irgend wo etwas sein.
Da ist auch schon die Einfahrt zum Flughafen Gelände Hahn zu sehen. Die Spannung steigt total und wir finden uns mitten in einem Pulk von Motorrädern wieder, als wir plötzlich von unserem Begleitfahrzeug getrennt werden. … Autos haben hier nichts verloren.

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Also geht es um den Flughafen herum zu einen Parkplatz, wo auch die anderen Autos abgestellt werden. Überall hört man schon die Motoren auf den Straßen herrscht reges Treiben.
Also laden wir die Sachen und Personen um und begeben uns in die Höhle des Löwen.
An der Einfahrt staut sich alles, da immer nur 3 Motorradfahrer gleichzeitig abgefertigt werden können.

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Wie immer sind auch hier die Bones präsent, die für Ordnung und ein wenig Disziplin sorgen. Kaum haben wir die Pforte passiert, kann man es kaum glauben, …wohin man auch schaut überall Motorräder. Auf dem ganzen Gelände ist keine Helmpflicht mehr, Fußgänger und Motorradfahrer teilen sich gleichermaßen die Straßen, welche noch nicht mit Motorrädern vollgestellt sind. Ab und zu gibt es ein künstliches Hindernis, damit nicht zu schnell gefahren wird, trotzdem schaffen es manche locker auf über 100Km/h zwischen den Fußgängern und den Hindernissen.

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Endlich haben wir noch ein Plätzchen gefunden, wo wir unsere Zelte aufschlagen können und machen uns trotz Parkprobleme auch gleich an die Arbeit.

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